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Gemeinsam an der Mobilität von morgen arbeiten

07. Nov 2023

Mobilitätsforum bietet Bürgerinnen und Bürgern Beteiligungsmöglichkeit

Bei der Veranstaltung im Bürgersaal konnten sich Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Büren über das IMOK informieren und ihre Anregungen zur aktuellen Mobilitätssituation teilen.
Bei der Veranstaltung im Bürgersaal konnten sich Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Büren über das IMOK informieren und ihre Anregungen zur aktuellen Mobilitätssituation teilen.

Beim Mobilitätsforum im Bürgersaal der Stadt Büren am vergangenen Freitag, 27. Oktober 2023, kamen Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeitende der Stadtverwaltung und das Planungsbüro Planersocietät aus Dortmund zusammen, um gemeinsam zentrale Fragen zur Mobilität im Stadtgebiet Büren zu diskutieren und eine Beteiligungsmöglichkeit zu schaffen.

Bei dieser Gelegenheit stellte der zuständige Abteilungsleiter Ralf Schmidt den neuen Mobilitätsmanager Florian Unterhalt vor, der seine Arbeit am 16. Oktober 2023 in der Stadtverwaltung aufgenommen hat. Herr Unterhalt wird gemeinsam mit dem Dortmunder Büro das Mobilitätskonzept für die Stadt Büren erarbeiten und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für Fragen im Bereich Mobilität zur Verfügung.

Im Rahmen eines Online-Ideenmelders konnten sich die Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Büren im Zeitraum vom 1. bis zum 31. Oktober 2023 zur Mobilitätssituation in Büren einbringen und ihre Bedürfnisse und Ideen teilen. In Kombination mit den Ergebnissen aus dem Mobilitätsforum in Präsenz konnten mehr als 500 Rückmeldungen eingeholt werden. Diese sollen dazu beitragen, die Stärken und Schwächen in puncto Mobilität zu erkennen und zu bestimmen, wo Handlungsbedarf besteht.

Die gesammelten Ideen fließen in die Planung des Integrierten Mobilitätskonzeptes (IMOK) für die Stadt Büren ein. Dieses stellt nicht nur die Weichen für die Mobilitätswende, sondern wird auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. In diesem Zusammenhang waren sich alle Beteiligten einig: „Wir möchten keinesfalls das Auto abschaffen oder mit erhobenem Zeigefinger dastehen und Veränderung einfordern, sondern Alternativen aufzeigen, mit denen wir gemeinsam dazu beitragen können, unsere Mobilitätssituation – und damit auch die Sicherheit verkehrsschwacher Personen – zu verbessern und somit das Klima nachhaltig zu schützen.“

Ein herzlicher Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern für die wertvollen und spannenden Diskussionen.

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